Zu der Podiumsdiskussion hatte die IG Metall nach Glatten eingeladen. Neben 150 Zuhörern erschienen als Podiumsdikussionteilnehmer Uta Schumacher (SPD), Wolf Hoffmann (Grüne), Norbert Beck (CDU) sowie Stefan Dreher (Linke) – Timm Kern (FDP) war verhindert. Die Themen umfaßten das Bildungszeitgesetz, die Asylpolitik und die regionalen Auswirkungen von TTIP/CETA. Nach einer lebhaften Diskussion erfolgte eine Probeabstimmung, die ergab, dass die Teilnehmer die derzeitige Landesregierung auch gerne nach der Wahl im Amt sehen würden.
Hier der ausführliche Artikel der Neckar-Chronik zu dem Ereignis:
… sowie die Richtigstellung dazu seitens Wolf Hoffmanns persönlich:
Ich bin nicht Bezirksvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), sondern seit 1978 Mitglied dieser Gewerkschaft und auf der Liste der GEW zum Personalratsvorsitzenden aller Schulen (außer den Gymnasien) beim Schulamt Rastatt gewählt worden. Dazu zählen die Schulen der Kreise Freudenstadt, Rastatt und Baden-Baden mit etwa 3000 Beschäftigten.
Weiterhin erwähnen Sie meine Anmerkungen zum SPD Europaabgeordneten Peter Simon, der in einem Gespräch mit Gewerkschaftern im Europaparlament darauf hinwies, dass die Geheimhaltung der Verhandlungen im Zusammenhang mit TTIP wichtig sei, weil enorme wirtschaftliche Interessen zu schützen seien, die zunächst nicht öffentlicht verhandelt werden könnten. Diese Aussage entspricht gerade nicht meiner Meinung. Ich habe dies zitiert, weil die Grünen im Gegensatz dazu für größtmögliche Transparenz eintreten, da sie unter anderem die Interessen der „Kleinen“ vor Ort für wichtiger halten als die der großen Industriekonzerne.
Wolf Hoffmann
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